Haus Frey

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Ein Haus in einem bereits in der Römerzeit bewirtschafteten Weinberg, hoch über der Donau – diesen Traum erfüllten fabi architekten ihrer Bauherrin.

Der Hauptbaukörper mit seinem asymmetrischen Satteldach und der Fassade aus unbehandelten, unregelmäßig breiten und tiefen heimischen Lärchenholz-Leisten ruht auskragend auf dem Sockelgeschoss. 

Großflächige, geschosshohe Fenster sorgen für viel Tageslicht im Inneren. Weite, offene Raumfolgen verdichten sich zum Hang hin immer mehr. Hier ist der Raum geprägt von der sicht- und spürbaren Hülle aus Betonfertigteilen.

Gespachtelte Bodenflächen mit einzelnen gewebten Teppichen wechseln sich mit Ornament-Zementfliesen ab.


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